Stationärrollen

Die Stationärrolle sitzt unter der Rute und wird mit der Hand gekurbelt, während die Schnur über eine sich drehende Spule abläuft. Sie ist damit… Mehr erfahren

5 Produkte

Produkte in Stationärrollen

Über Stationärrollen

Stationärrollen – die Standardrolle für das Spinnfischen

Die Stationärrolle sitzt unter der Rute und wird mit der Hand gekurbelt, während die Schnur über eine sich drehende Spule abläuft. Sie ist damit die einfachste und verzeihendste Rollenart – weshalb sie für die meisten Angler der Einstieg ist und für viele auch der Standard bleibt.

Die Stationärrollen von Köderdepot sind für das Raubfischangeln ausgelegt und werden über zwei Größenordnungen unterschieden: 1500 und 2500 für das leichte Spinnfischen auf Barsch, Zander und Forelle, 2800 und 5800 für mittlere bis schwere Raubfischangelei, und 12000 für das Distanzangeln auf Wels und Karpfen.

Was die Zahlen bedeuten

  • Übersetzung: wie viel Schnur je Kurbelumdrehung eingezogen wird – höher heißt schneller
  • Bremskraft: wie viel Druck der Fisch nehmen kann, bevor Schnur abläuft
  • Kugellager: je mehr, desto leichter meist der Lauf
  • Bremssystem: Front- oder Heckbremse mit hörbarem Alarm

Welche Größe für welchen Einsatz

Eine kleine Rolle mit 1500 oder 2500 wiegt wenig und passt zu leichten Ködern, kurzen Würfen und feiner Führung. Größere Rollen mit 2800 und 5800 bringen mehr Schnurfassung und mehr Kraft für schwere Köder und weite Würfe. Die 12000er ist für Distanzen gebaut, bei denen eine schwere Montage lange liegt.

Zielfische: Barsch, Zander, Hecht, Forelle, Wels und Karpfen. Alle Rollen mit Angabe zu Übersetzung, Bremskraft und Aufbau in der Produktbeschreibung.